Alle Menschen gehen schlafen,
ruhn sich von der Arbeit aus.
Dunkelheit wirft ihre Schatten.
Langsam zieht die Nacht herauf.
Auch du legst dich nun zur Ruhe,
Ich sing dir ein leises Lied.
Und dann schließt du deine Augen.
Ach, mein Kind, ich hab‘ dich lieb.
Und ein leises, stilles Schweigen
breitet sich ganz langsam aus.
Schlaf mein Kind ich halte Wache.
Morgen wachst du munter auf.
Ich wünsch dir nur schöne Träume.
Träum von ein einer schönen Welt.
Träume von der warmen Sonne
und dem weiten Himmelszelt.
Träum vom grenzenlosem Himmel,
der sich über uns erhellt.
Träum von uns’rer Mutter Erde,
die uns Menschen trägt und nährt.
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