Refrain:Gott lädt uns alle ein.Ganz egal ob groß, ob klein.Jeder von uns darf Gast anseinem Tische sein. 1Wir feiern, dass Gott zu uns spricht.Wir feiern Gottes Wort.Das Menschen Kraft und
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Frank Reintgen. Mein Schreibtisch
SCHREIBWERKSTATT
Refrain:Gott lädt uns alle ein.Ganz egal ob groß, ob klein.Jeder von uns darf Gast anseinem Tische sein. 1Wir feiern, dass Gott zu uns spricht.Wir feiern Gottes Wort.Das Menschen Kraft und
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Oh, denke ich beim Öffnen der Hanuta Packung.Da ist ja noch ein Gimmick dabei.Fest verschweißt in Klarsichtfolie taucht ein Bild auf.Marc-André Ter Stegen lächelt mich an.„Auf dem Weg zur EM
Weiterlesendrei-einig – drei-faltigder * die * dasich * du * wirvater * sohn * geistinanfang * heute * ende veröffentlicht in: Klaus Vellguth (Hg.): www.gott.com.daran glaub ich, Kevelaer 2000, S.
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Öffne dein Herz und stell dir vor.Stell dir vor und mal dir aus, wie das wär: In mir sind ungeahnte Kräfte. (verschüttet)In mir ist heilsame Energie. (vergessen)in mir steckt die
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Deine Leere schreit nach Fülle.Du ersehnst Veränderung.Komm, wir fangen an zu träumen.Träume werden Wirklichkeit.In dir steckt die alte Sehnsucht,steckt ein Funke Energie.Schließ die Augen, schau nach innen,Bilder einer neuen Welt.
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Computer – immer besser und mehr,meine Arbeitskraft braucht keiner mehr.Und wer das nicht kapiert,ist bald weg – rationalisiert. Verkehr – immer schneller und mehr.Zu Land, Luft und Wasser gehts heiß
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1Das Heute ist noch lange nicht das EndeDas Heute kann ein neuer Anfang seinAuch heute weht noch Gottes guter Atemund seine Schöpfung jeder neue Tag 2Noch heute zieht das Leben
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1Steige von der Leiter. Kletter nicht mehr nach obenSteig hinab zur Erde. Reich die Hand nach rechts und linksSteige von der Leiter. Steig vom hohen RoßSteig hinab zu Erde. Tritt
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Wir brechen aus – Wir brechen auflassen den Dingen nicht mehr ihren Lauf Wir steigen aus – Wir steigen einZum ewig gleichen sagen wir Nein Wir gehn weg – Wir
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1Den Boden unter den Füßen weggezogen.Wie oft schon, hat man mich wohl belogen?Ich hab’ den Sinn total verlor’n.Tausend Fragen, die in mir bohr’n. 2Warum soll ich noch weiterleben?Alle Hoffnungen schon
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