Hört auf meine Stimme, dann will ich euch Gott sein und ihr sollt mir Volk sein! Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht!
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Frank Reintgen. Mein Schreibtisch
SCHREIBWERKSTATT
Hört auf meine Stimme, dann will ich euch Gott sein und ihr sollt mir Volk sein! Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht!
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Dein Geist ist zu spüren, beim Lauschen auf das Singen der Vögel, beim Blick in die Weite des Tals, beim Rascheln der Blätter in den Bäumen, beim Beobachten der Wolken,
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Refrain:Gott lädt uns alle ein.Ganz egal ob groß, ob klein.Jeder von uns darf Gast anseinem Tische sein. 1Wir feiern, dass Gott zu uns spricht.Wir feiern Gottes Wort.Das Menschen Kraft und
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Das Licht,das mit dem Kindim Stall von Betlehemin die Welt gekommen ist,leuchtet auchin der Finsternis unserer Zeit. Einer Zeit,in der Schrecken und Ängsteuns unsere Freudeund Leichtigkeit rauben,und unserer Unbeschwertheitden Stecker
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In einer Zeitda unzählige Menschenmittellos auf der Straße lebenund Reiche in ihrem Reichtummenschlich verarmen, da Menschen im Mittelmeer ertrinkenund die Klimakriseum die Zukunft bangen lässt. Da ist Weihnachtennicht der schlechtesteMoment,
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Du,der du das Leben bist,und der du uns Menschen liebst, zeige deine Größeund mach dich klein.Werde hineingeborenin diese Welt,die in Wehen liegt. Du,Gott-mit-uns,Immánuel,kommin unsere verwundete Weltund werde Mensch,einer von uns.
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Wenn im Lebensherbst Blätter verwelkenund die Grünkraft des Lebens verblasst,wird der letzte Weg gegangen,der letzte Atemzug getan.Ein wehes Herz bleibt denen,die bleibenund den gehen lassen müssen, der einem lieb und
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Wen die Begegnung mit Gott berührt,vielleicht nicht gleich wie Paulus vom Pferd wirft,aber eben doch berührt,der gründet vielleicht nicht gleich Gemeinden wie Paulus,sondern fängt an, zu teilendie Botschaft der Liebe
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In all dem Treiben,das uns umgibt,mich nicht treiben lassen. In all der Unruhe,die uns umgibt,mich nicht beunruhigen lassen. In all den Ansprüchen,die uns fordern,ansprechbar bleiben. Bei all dem Schweren,das auf
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10Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, siehe, da standen zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen 11und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut
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